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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ihr habt entschieden: Thorsten #Kirschbaum ist euer "Cluberer der Hinrunde": https://t.co/4em7ED7yG5 #fcn pic.twitter.com/EOm9W1vpFS  <p> Zum Rückrundenauftakt wollen beide Mannschaften schnell wieder zurück in die Erfolgsspur. Dabei hat das heimschwächste Team die auswärtsschwächste Mannschaft der Liga zu Gast.  <p>  Gegen die Sandhäuser steht mit Kapitän Marcel Correia nämlich nur einer von drei etatmäßigen Innenverteidigern zur Verfügung, da Ken Reichel am ersten Spieltag noch gesperrt pausieren muss und Saulo Decarli sich im jüngsten Test gegen Rayo Vallecano eine Schulterverletzung zugezogen hat. <p> Nach nur einer Niederlage in den vergangenen 11 Zweitligabegegnungen gehört Heidenheim zu den großen Gewinnern des zweiten Saisondrittels und rangiert in der Rückrundentabelle nicht zufällig auf dem dritten Platz. <p>  Wir schließen uns daher den Quoten der Wettanbieter an und erwarten einen letztlich souveränen Auftritt der Hannoveraner. Wir tippen dementsprechend auf einen Auswärtssieg der 96er, die den zweiten Tabellenplatz damit in jedem Falle verteidigen würden.  </pre>


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<pre>Der „Kiez-Club“ ist bereits seit sechs Heimspielen ungeschlagen, die letzte Niederlage im heimischen Millerntorstadion kassierten die Hamburger am 16. Februar – ausgerechnet gegen fürth (0:1). für diese Pleite will sich das Team von Trainer Ewald Lienen nun revanchieren.  <p> Mit insgesamt 71 erzielten Toren verfügte das Team als Aufsteiger über den mit Abstand treffsichersten Angriff der Zweitligaspielzeit 2017/2018.  <p>  Die Würzburger Kickers hingegen gehören neben Mitaufsteiger Dynamo Dresden aktuell zu den positiven Erscheinungen der Saison. <p> Im dritten Heimspiel soll es nun besser werden. Zweimal ließ die Abwehr nichts zu, beide Tore gegen Düsseldorf stammten nicht aus dem Spiel heraus. Ein Kopfball nach Freistoß und ein später Elfmeter — in einer ersten Halbzeit haben die Fans noch keinen Treffer gesehen. <p>  Keines ihrer letzten sieben Heimspiele haben sie verloren (drei Siege und vier Unentschieden). Das Geheimnis des aktuellen Karlsruher Erfolges ist vor allem die starke Abwehr. Schon elf Mal blieb der Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison in dieser Spielzeit ohne Gegentor.  </pre> 


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<pre> Kein Wunder: Denn während die Lauterer als Liga-Schlusslicht noch immer auf ihren ersten Saison-Sieg warten, kann sich Aufsteiger Dresdner über einen gelungenen Saisonstart freuen. Spannung ist beim Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine auf jeden Fall garantiert.  <p> Aber: Zwei der letzten fünf Auswärtsspiele konnten sie gewinnen, während Düsseldorf im selben Zeitraum seit vier Heimspielen auf einen „Dreier“ warten muss. Zudem haben die Karlsruher auch die letzten beiden Gastspiele in der Esprit-Arena jeweils mit 2:0 gewonnen.  <p>  Welche Kräfte ein Trainerwechsel freisetzen kann, zeigten die Düsseldorfer zuletzt bei ihrem Auftritt in Kaiserslautern. <p>  In einer bestechenden Form präsentiert sich derzeit auch Top-Angreifer Simon Terodde, der in den vergangenen beiden Spielen drei Treffer erzielte. Insgesamt hat der Stürmer nun bereits 13 Tore auf seinem Konto und fünf weitere vorbereitet. <p>  „Das ist wahnsinnig ärgerlich“, war der Kölner Trainer nach dem Spiel enttäuscht. „Ich kann mich an keinen Torschuss von Kiel erinnern, der uns nur annähernd in Bedrängnis gebracht hätte.“  </pre>


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<pre> In Karlsruhe peilt das Team um Angreifer Andrew Wooten, der mit seinen fünf Treffern der bislang erfolgreichste SVS-Spieler ist, endlich den ersten Liga-Auswärtssieg seit dem 15. April 2016 (1:0 beim späteren Aufsteiger RB Leipzig) an. Seitdem gab es für Sandhausen auswärts zwei Unentschieden und fünf Niederlagen.  <p> Dieser Heimsieg war zugleich das letzte Aufeinandertreffen der beiden in der Schauinsland-Reisen-Arena — vor etwa genau einem Jahr feierten die „Zebras“ einen 2:0-Erfolg gegen Dynamo Dresden.   <p> In Anbetracht der an den bisherigen 19 Spieltagen erzielten 15 Treffer hatte der Duisburger Angriff diesen Namen bisher schließlich kaum verdient. Torgefahr wurde von den Spitzen des MSV in der ersten Saisonhälfte allenfalls ausgesprochen sparsam dosiert versprüht. <p>  Darüber hinaus weisen die Karlsruher in der jüngeren Vergangenheit eine geradezu niederschmetternde Bilanz gegen Hannover auf. Seit neun Spielen konnte der KSC nicht mehr gegen 96 gewinnen und ging dabei gleich siebenmal als Verlierer vom Platz.  <p> Zuletzt reichte es dank des späten Ausgleichstreffers des eingewechselten Angreifers Ranisav Jovanovic noch zu einem 1:1-Unentschieden beim FC Heidenheim. Mit nur einem Dreier in den vergangenen sechs Auftritten (bei zwei Unentschieden und drei Niederlagen) hat der SVS zuletzt den Kontakt zu den Aufstiegsrängen allerdings etwas abreißen lassen müssen.  </pre>


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<pre> Der FC Nürnberg verlor schließlich nur eines der zehn Zweitliga-Duelle gegen Hertha BSC (4 Siege, 5 Unentschieden) — und das auch erst im letzten Heimspiel im September 2024 mit 0:2.  <p> Große Probleme haben die Lauterer allerdings weiterhin in der Offensive. Nach 15 Spielen haben sie schließlich erst zehn magere Tore auf dem Konto. Allein fünf davon erzielte Angreifer Osayamen Osawe, der damit der mit Abstand erfolgreichste Angreifer des Teams ist.  <p>  Nahezu alles spricht momentan dafür, dass dies auch am Sonntag der Fall sein wird. Insbesondere die jüngste Darbietung des FSV beim Tabellennachbarn in Düsseldorf (0:1), wo sich die Götz-Elf einmal mehr ängstlich und erschreckend harmlos präsentierte — trotz Trainingslager! <p>  „Wir waren von der ersten Minute an viel zu passiv“, analysierte Schwartz nach dem Abpfiff. Die frühe Führung der Nürnberger sei somit nur eine Frage der Zeit gewesen. In der zweiten Hälfte habe dann das nötige Glück gefehlt, um doch noch ausgleichen zu können.  <p> Wir gehen daher von einem Sieg von Nürnberg gegen Greuther fürth aus.  </pre>


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